Aufruf zur Kundgebung am 17. Januar 2022

Wir wollen mit unserem – von der Polizei genehmigten – Aufzug durch die Innenstadt in Hückeswagen ein deutliches Zeichen setzen, als Gegenaktion zu den „Montags-Spaziergängern“, sogenannten Querdenkern, Rassisten und Rechtsextremen. Es ist nicht mehr hinnehmbar, dass „Spaziergänger“ – ganz analog zu den Aktivitäten von Pegida & Co. – die Montagabende diskursverschiebend für ihre antidemokratischen und rechtsextremen Kundgebungen nutzen, die sie dann auch noch heuchlerisch als „Spaziergänge“ verschleiern, damit ihnen niemand unrechtes (sic!) Verhalten vorwerfen könnte, sie sich mithin nicht justiziabel machen.

Grafik: Wir sind mehr im Bergischen

Wir sind solidarisch mit allen, die sich in dieser Pandemie für die Gesellschaft einsetzen, vor allem mit dem Pflegepersonal und allen Mediziner*innen.  Sollte es zeitgleich wieder einen unangemeldeten „Spaziergang“ geben, dann zeigen wir, dass wir MEHR sind! MEHR, die die Coronamaßnahmen unterstützen, MEHR, die sich gegen Verschwörungsmythen, Desinformationen und rechte Hetze positionieren und MEHR, die nachdenken statt querdenken!

Treffpunkt ist 18 Uhr am Bahnhofplatz!

Aufzugweg: Bahnhofplatz – Etapler Platz (an den Friedensstelen vorbei) – Islandstraße –  Friedrichstraße – Bachstraße – Bahnhofstraße – Bahnhofsplatz

Auflagen: Ihr könnt gerne Plakate, Transparente und Fahnen mitbringen. Aber die Tragstangen dürfen nicht länger als 150 cm sein und max. 2 cm Durchmesser haben. Außerdem dürfen sie nicht aus Metall, Hartholz oder sonstigen bruchfesten Materialien gefertigt sein. Die Äußerungen in Schrift, Bild und Wort dürfen keine beleidigenden oder sonst strafrechtlichen Inhalt haben. Evtl. Flugblätter müssen mit einem ordnungsgemäßen Impressum versehen sein.

Wichtig: Die aktuelle Corona-Schutz-Verordnung ist verpflichtend. Also tragen alle eine Maske! Die Versammlungsleiterin wird am Anfang der Kundgebung diese Reglung nochmal deutlich bekanntgeben.

Lasst uns am Montagabend um 18 Uhr mit ganz vielen Menschen auf die Straße gehen und zeigen, dass wir MEHR sind!

3 Antworten auf „Aufruf zur Kundgebung am 17. Januar 2022“

  1. Meine Meinung ist: Wehret den Anfängen. Wenn es nur noch eine Meinung geben darf, dann ist Obacht angesagt.
    Wer für Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straße geht, ist nicht systemkonform. Also wird man als Nazi, Rechts oder sogar jetzt schon als Staatsfeind bezeichnet.
    Jetzt geht man auch schon auf die Straße, um GEGEN das Grundgesetz zu demonstrieren. Habt ihr eigentlich noch ein Rest Hirn gewahrt?
    Und noch was: Wir Spaziergänger haben NIE irgendwelche Parolen vor uns hergetragen, keine Schilder, keine Sprüche, gar nichts. Wir waren Menschen, die einfach nur friedlich (scheint ja schon ein böses Wort zu sein) durch die Straßen gingen. Weil es einfach so ist, dass man montags durch die Straßen geht, in jeder Stadt, in jedem Ort. Da braucht es keine Anmeldung für. Und schon gar keinen Veranstaltungsleiter.
    Es war nichts von Gespenstisch zu sehen, wir waren zumindest nicht vermummt, unsere Münder konnte man sehen. Jeder konnte uns sehen. Und wenn noch mal einer sagt, auch von den Medien oder der Stadtverwaltung, wir wären die Bösen, die Rechten, die Staatsfeinde, dann werden wir uns zu wehren wissen.

  2. Nun gibt es Menschen, die zum Impfen eine völlig andere Position haben und dies auch kundtun.

    Diese Möglichkeit sollte Kernbestandteil unserer Demokratie sein und bleiben – dieser Kern ist aber mittels eines ganz simplen Mechanismus mittlerweile dramatisch gefährdet.

    Es wird weniger auf die Meinung der Menschen abgestellt, sondern WER diese Meinung vertritt.

    Die Meinung wird somit sofort für nicht akzeptabel stigmatisiert, wo eine bestimmte politische Ausrichtung diese Meinung auch vertritt.

    Merke: Wer alles an (gewaltbereiten) Linksradikalen und -extremen bei Veranstaltungen der Links-Grünen mittut, ist offenbar völlig egal, wenn es deren „hehren“ Zielen dient, wehe aber ein Rechts-Brauner wird bei anderen Themen ausgemacht. Dann werden reflexartig die Teelichter entzündet und Menschenketten gebildet – die „Zivilgesellschaft“ steht halt zusammen.

    Es geht hier aber um etwas anderes:
    Die Links-Grünen wollen auch beim Thema Corona umfassend definieren, was richtig und falsch ist, was gedacht, gesagt, getan werden darf.
    Dabei sind ihnen die Spaziergänge ein Dorn im Auge, könnte nach Corona möglicherweise doch auch zu anderen Themen spaziert werden.
    Da werden dann vereinzel auch in Hückeswagen immaginäre rechte und Spinner als Vehikel missbraucht , um Meinungen, Gedanken, Aussagen, Aktionen etc. der Bürger in Gänze zu diskreditieren.

    Damit wird Platz geschaffen für das links-grüne Meinungskartell.
    Damit soll letztendlich der mehrheitliche Widerstand gegen vielerlei politische Themen (Zuwanderung, Energiewende, Gendersprech etc.) verhindert werden, damit die links-grüne Gesellschaftsordnung sich Bahn brechen kann.

    Zuerst werden Menschen als Impfverweigerer, dann als Schwurbel, Querdenker, Rechte, Rassisten, Nazis, Faschisten und zum Schluss…was passiert noch?

    Ihr solltet Euch schämen, diejenigen die im Namen Toleranz, Respekt und Dialog stehen haben.

    Wisst ihr, dass Ihr dies gerade zu uns sagt, wir sind bunt. Migranten, deutsche, Muslime, Christen , Orthodoxe.
    Was tut Ihr da eigentlich gerade?

    Wo bin ich und meine Familie rechtsextrem.
    Wir haben keine rechtsextreme gesehen aber bei Euch haben wir Stadtbekannte Linke gesehn.

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